Presse


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Berichterstattung über den EWS 2011 in Paneuropa Deutschland

Bericht über den EWS und Präsident Dr. Ingo  Friedrich
in Paneuropa Deutschland 4/2011

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Atomausstieg nur mit einem energiepolitischen Gesamtkonzept der EU

Dr. Ingo Friedrich, Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats (EWS), warnt vor einem deutschen Alleingang beim Atomausstieg. „Die gewollte Energiewende muss mit einem energiepolitischen Gesamtkonzept der EU verbunden werden, damit die Energieversorgung Deutschlands und Europas auch zukünftig verfügbar und bezahlbar bleibt“, so Dr. Friedrich.Mehr >>>

EWS – bei der Europäischen Zentralbank (EZB) am 10. Juni 2010

Präsident Dr. Friedrich appelliert an den „Gemeinsamen Geist von Europa“

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Gründungsveranstaltung der EWS Sektion
Österreich, 7. Mai 2010, Wien

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Der Europäische Wirtschaftssenat (EWS) tagt in Königswinter

Der Europäische Wirtschaftssenat (EWS) tagt am 12. April 2010
im Steigenberger Grand Hotel Petersberg, D- 53639 Königswinter, Bonn
zum Thema: Wirtschaftliche Erneuerung für Deutschland und Europa?

 

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Europas Stärken nutzen

von Wolfgang Franken, EWS-Generalsekretär,
und Mag. Othmar Karas MDEP, Vizepräsident der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament
und Präsident der EWS-Sektion Österreich

Erklärung vom 20.03.2010

Wenn wir vor lauter Krisen unsere Stärken aus den Augen verlieren, müssen wir uns unserer gestalterischen Verantwortung bewusst werden!

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Stolperstein Griechenland - Prüfstein für Europa

von Dr. Ingo Friedrich
Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats

Pressestatement vom 18. Februar 2010

Was lange befürchtet wurde, ist jetzt Gewissheit. Wackelkandidat Griechenland stellt die EU- Währungsunion vor größte Herausforderungen. Der drohende griechische Staatsbankrott kommt zudem zur Unzeit. Nach der Immobilienkrise, folgte die Bankenkrise, die eine Finanzkrise ungeahnten Ausmaßes ausgelöst hat und nun steht auch noch eine Staatskrise vor der Türe, deren Auswirkungen derzeit noch nicht abzusehen ist.Mehr >>>

Dr. Ingo Friedrich neuer Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats

Prof. Dr. Bernhard Friedmann als Ehrenpräsident gewählt

Pressemeldung vom 25. Sept. 2009

Lavant/Brüssel: Die Mitgliederversammlung des Europäischen Wirtschaftssenats (EWS) wählte im österreichischen Lavant den stellvertretenden CSU-Partei-vorsitzenden und langjährigen Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Dr. Ingo Friedrich einstimmig zum neuen Präsidenten des Europäischen Wirtschaftssenats. Er ist damit Nachfolger des früheren Präsidenten des Europäischen Rechnungshofs Professor Dr. Bernhard Friedmann, der mit gleichem Vertrauensvotum zum Ehrenpräsidenten des EWS ernannt wurde. Mehr >>>

Demographischer Wandel – Chancen oder Risiken?

Sylter Runde des EWS am 12.+13. März : Demographischer Wandel - Chancen oder Risiken?"

Pressemitteilung vom 12.02.2009

Bisherige Diskussionen und Vorschläge greifen zu kurz / Wichtige Aspekte mit weit reichenden Konsequenzen der demographischen Entwicklung bleiben bislang unberücksichtigt / Experten erarbeiten Vorschläge und Diskussionsgrundlagen zu offenen Fragen mit globaler Relevanz / Tragfähige Zukunftskonzepte statt kurzfristiger Schadensbegrenzung.

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Wirtschaftsgespräche in Bonn

"EWS Appeliert an Bundesregierung  : Die verbleibenden Monate der Legislaturperiode für einen  Endspurt nutzen"

Pressemitteilung vom 14.01.2009

Ungeachtet der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise muss Deutschland seinen Reformkurs der vergangenen Jahre nicht nur fortsetzen, sondern sollte das Tempo sogar noch deutlich beschleunigen. Dr. Rolf Kroker, Geschäftsführer und Leiter des Wissenschaftsbereichs Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), fand während der Wirtschaftsgespräche der Kommission Wirtschaft und Politik des Europäischen Wirtschaftssenats e.V. (EWS) zum Thema ‚Reformen in Europa – Wo steht Deutschland?’ am 14. Januar 2009 in Bonn deutliche Worte.

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Reformpolitik

"Reformpolitik und Privatisierungspolitik im europäischen Vergleich"

Pressekonferenz am 15.09.2008 in der Bundespressekonferenz in Berlin

In einer vom Europäischen Wirtschaftssenat e.V. (EWS) in Auftrag gegebenen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) hat Prof. Dr. Michael Hüther im Rahmen einer Bundespressekonferenz in Berlin am 15. September zum genannten Thema die Chancen und Risiken Deutschlands in einer Zusammenfassung des Gutachtens kommentiert. 

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Hohe Auszeichnung für Bernhard Friedmann

Pressemitteilung vom 15.09.2007

Prof. Dr. Bernhard Friedmann mit der Medaille der Fondation du MERITE EUROPEEN in Gold ausgezeichnet

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Europäischer Wirtschaftssenat ehrt Roland Koch

Pressemitteilung vom 25.08.2006

Roland Koch zum Ehrenmitglied und Wirtschaftssenator berufen

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Berliner Wirtschaftsgespräche

Pressemitteilung vom 19.06.2006

Der Meinungsaustausch im Reichstag mit Bundeswirtschaftsminister Michael Glos und Fachreferenten des Ministeriums, Claudia Dörr, Leiterin Abt. Europapolitik, Ministerialdirektor Dr. Matthias Schürgers, Leiter Abt. Wirtschaftspolitik und Jürgen Meyer, Leiter Abt. Industriepolitik bekam durch die gleichzeitige Entwicklung der Steuerpolitik, insbesondere der Unternehmenssteuerreform, besondere Aktualität.

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Verleihung des Europäischen Steuerzahlerpreises 2005

Pressemitteilung vom 12.07.2005

Die Slowakei - ein Paradebeispiel für gelungene Reformen

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Erbschaftssteuerreform

"Bund der Steuerzahler in Bayern und Europäischer Wirtschaftssenat üben Kritik am Erbschaftssteuerreform-Entwurf"

Pressemitteilung vom 18.06.2008

Anlässlich einer Podiumsdiskussion zum Thema Erbschaftsteuerreform mit dem Bayerischen Finanzminister Erwin Huber am 18. Juni in Berlin übte Rolf von Hohenhau, Präsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern (BdSt in Bayern e.V.) und Aufsichtsrat des Europäischen Wirtschaftssenat (EWS), Kritik am derzeitigen Koalitionskompromiss zur Reform der Erbschaftsteuer.

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Betriebliche Mitbestimmung

Pressemitteilung vom 09.03.2005

Ist die deutsche Mitbestimmung noch zeitgemäß? Europäischer Wirtschaftssenat tagt in Berlin

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Den Standort Deutschland wieder attraktiv machen

Pressemitteilung vom 29.06.2004

ISERLOHN / BONN. - Die Mehrheit der deutschen Unternehmen geht noch immer von einer Stagnation der wirtschaftlichen Lage aus, ein knappes Drittel sogar von einer weiteren Verschlechterung. Mehr >>>

Organisierte Verantwortungslosigkeit beenden!

Pressemitteilung vom 11./12.11.2004

Westerland. Der Europäische Wirtschaftssenat (EWS), eine Vereinigung erfolgreicher Unternehmer in den EU-Mitgliedstaaten, will ab sofort mit Nachdruck der „organisierten Verantwortungslosigkeit" in Politik und Gesellschaft entgegentreten.

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